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Fallstudien Handwerk und Bau

IT ohne IT-Abteilung: Managed Services und Intune bei einem Elektro-Handwerksbetrieb

Microsoft 365 Business Premium, Intune für Büro und Baustelle und ein Managed Service mit festem Monatsbetrag für einen Betrieb ohne eigene IT.

Freigabe ausstehend. Der Kunde prüft die Nennung seines Namens noch. Bis dahin zeigen wir das Projekt ohne Firmenname und Logo.

Digitalisierungsgrad 20 % 80 %
  • 36 Geräte in Intune, vom Büro bis zur Baustelle
  • 1 fester Monatsbetrag für Lizenzen, Betrieb und Support
  • 0 Server im Lager

Das Unternehmen

Elektro-Handwerksbetrieb aus der Region Tuttlingen

Der Betrieb plant und installiert Elektro- und Gebäudetechnik für Gewerbe- und Wohnbauten in der Region. Rund 30 Mitarbeitende arbeiten in Büro, Planung und auf Baustellen. Aufmaße, Pläne und Fotos entstehen vor Ort, Angebote und Rechnungen im Büro. Eine eigene IT-Abteilung gibt es nicht; der Chef kümmerte sich abends selbst.

Der Kunde prüft die Nennung seines Namens noch. Bis zur Freigabe zeigen wir das Projekt ohne Firmenname und Logo.

Ausgangslage

Was erreicht werden sollte

  1. Den Server im Lager ablösen und Dateien für Büro und Baustelle erreichbar machen

  2. Alle Notebooks, Smartphones und Tablets zentral einrichten und aktuell halten

  3. E-Mail, Kalender und Dateien auf eine Plattform bringen

  4. Ein Backup, das jemand prüft, und eine Sicherheit, um die sich jemand kümmert

  5. IT-Kosten in einen festen Monatsbetrag überführen

  6. Einen Ansprechpartner, den Mitarbeitende direkt anrufen können

01

Ausgangssituation

Im Lager stand ein zehn Jahre alter Server mit Dateiablage und einem lokalen Postfachsystem. Die Monteure hatten vom Handy aus keinen Zugriff auf Pläne und schickten sich Fotos per Messenger ins Büro, wo jemand sie in den richtigen Projektordner sortierte. Notebooks wurden gekauft, wenn eines kaputtging, und vom Händler eingerichtet, jedes anders.

Updates, Virenschutz und Backup liefen, wenn der Inhaber abends Zeit hatte. Ein Verschlüsselungstrojaner bei einem befreundeten Betrieb war der Anlass, das zu ändern. Gesucht wurde kein Projekt, sondern jemand, der die IT dauerhaft übernimmt, zu einem Betrag, den man im Monat einplanen kann.

02

Umsetzung & Vorgehen

Zwei Monate Einrichtung, seitdem laufender Betrieb. Jeder Schritt wurde so gebaut, dass er ohne IT-Wissen im Haus funktioniert.

  1. Bestandsaufnahme und Paket

    Wir haben Geräte, Daten, Postfächer und Arbeitsabläufe aufgenommen und daraus ein Managed-Service-Paket geschnürt: Microsoft 365 Business Premium je Mitarbeitendem, Geräteverwaltung, Backup, Sicherheitsüberwachung und Support zu einem festen Monatsbetrag.

  2. Microsoft 365 und Dateien

    Postfächer zogen nach Exchange Online um, die Projektablage vom Server nach SharePoint mit einer Struktur je Bauvorhaben. Monteure greifen über die Teams-App am Smartphone auf Pläne zu und laden Fotos direkt in den Projektordner. Der Server im Lager wurde abgeschaltet.

  3. Geräte mit Intune und Autopilot

    Zwölf Notebooks wurden mit Autopilot neu aufgesetzt, 20 Smartphones und vier Tablets über Intune verwaltet. Alle Geräte sind verschlüsselt, mit Defender geschützt und erhalten Updates automatisch. Ein neues Gerät bestellt der Betrieb direkt beim Händler; es richtet sich beim ersten Start selbst ein.

  4. Managed Service im Alltag

    Backup und Sicherheitsmeldungen werden täglich geprüft, Updates in Wellen ausgerollt, Lizenzen monatlich angepasst. Mitarbeitende rufen bei Fragen direkt bei ihrem festen Ansprechpartner an. Einmal im Quartal gibt es einen Bericht und ein kurzes Gespräch mit dem Inhaber.

Vorher viele Einzellösungen für E-Mail, Dateiserver, Geräte, Backup und Virenschutz, danach alles verbunden im Microsoft 365 Admin Center.
Alles aus einer Hand statt vieler Insellösungen: Geräte, Dateien, E-Mail und Sicherheit werden zentral verwaltet.

03

Mehrwert für das Unternehmen

Der Inhaber verbringt seine Abende nicht mehr mit Updates. IT ist ein fester Posten im Monat, wie Versicherung oder Fuhrpark, mit einem Ansprechpartner, der den Betrieb kennt. Mitarbeitende rufen bei Problemen direkt an, statt den Chef zu fragen.

Auf der Baustelle haben Monteure die aktuellen Pläne auf dem Tablet und laden Fotos direkt ins Projekt. Im Büro liegt alles an einem Ort, Rechnungen entstehen schneller, und niemand sucht mehr nach dem richtigen Foto im Messenger-Verlauf.

Vor allem ist der Betrieb geschützt: verschlüsselte Geräte, aktuelle Updates, Virenschutz, der überwacht wird, und ein Backup, das regelmäßig geprüft wird. Der Verschlüsselungstrojaner beim Nachbarbetrieb hätte hier heute deutlich weniger Chancen.

Ergebnis

Das hat sich verändert

Digitalisierungsgrad vorher 20 %
Digitalisierungsgrad nachher 80 %
  • Microsoft 365 Business Premium für alle 30 Mitarbeitenden
  • Projektablage in SharePoint, Zugriff von Baustelle und Büro
  • 36 Geräte in Intune, Notebooks per Autopilot, alle verschlüsselt
  • Server im Lager abgeschaltet, Postfächer auf Exchange Online
  • Tägliche Prüfung von Backup und Sicherheitsmeldungen im Managed Service
  • Fester Monatsbetrag und fester Ansprechpartner

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