Nach Abschluss der Migration folgte die Phase der Nachbereitung und Stabilisierung, um langfristig einen sicheren und wartungsarmen Betrieb zu gewährleisten. Wir überprüften dabei sämtliche Gerätezustände, Compliance-Berichte und Gruppenrichtlinien. Geräte, die in der Migration vereinzelt Probleme zeigten oder technisch nicht mehr kompatibel waren, wurden ausgetauscht oder nachbearbeitet.
Zudem führten wir eine Schulung der internen IT-Mitarbeiter:innen durch, um sie mit dem neuen Intune-Framework, den Automatisierungsprozessen und den erweiterten Administrationsmöglichkeiten vertraut zu machen. Alle Projektschritte wurden dokumentiert, sodass fritz-kola künftig eigenständig Anpassungen und Erweiterungen durchführen kann.
Das Ergebnis dieser Phase war eine vollständig vereinheitlichte IT-Landschaft, in der jedes Gerät zentral verwaltet, regelmäßig aktualisiert und transparent überwacht wird. Damit schufen wir nicht nur die technische Grundlage für den Rollout, sondern auch ein nachhaltiges Fundament für zukünftige Digitalisierungsprojekte – von App-Distribution über Endpoint Security bis hin zu Zero-Trust-Architekturen.